Freitag, 8. august 2008

Die Bundestags-Kinderkommission fordert den Verzicht auf Spielzeug in Süßigkeiten, will das beliebte "Überraschungsei" aber nicht verbieten. "Wir sollten Essen und Spielzeug trennen", sagte die FDP-Jugendpolitikerin Miriam Gruß, die Mitglied der Kommission ist. Es gehe nicht um ein Verbot. "Wir wollen nur vermeiden, dass ein Kind vielleicht an einem Spielzeug aus einem solchen Kombinationsprodukt ersticken könnte." Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder warnte vor Gefahren durch kleines Spielzeug in Nahrungsmitteln. Die Süßwarenindustrie wies die Kritik zurück.

 

Die Kinderkommission des Bundestags hat ein Verbot von Überraschungseiern vorgeschlagen.
Quelle: dpa

Ein Appell an Industrie und Eltern

Die Kinderkommission setzt sich dafür ein, dass Nahrungsmittel und Spielzeug getrennt angeboten werden. "Das würde auch das Verbot von Überraschungs-Eiern zur Folge haben - so traurig es ist", sagte Gruß der "Bild"-Zeitung. Später sagte sie: "Es war nicht von einem Verbot die Rede." Vielmehr handele es sich um einen Appell an Industrie und Eltern. Der Chef der Jungen Union Bayern, Stefan Müller (CSU), nannte ein Verbot "kompletten Unsinn". Die CDU-Verbraucherpolitikerin Julia Klöckner hält eine solche Forderung für überzogen, die CSU- Abgeordnete Dorothee Bär für "grotesk". Kleines Spielzeug gibt es nicht nur in Überraschungseiern aus Schokolade, sondern auch in Cornflakes und anderen Produkten für Kinder.

"Die Gefahr liegt im Einatmen von kleinen Teilen"

Der Süßwarenhersteller Ferrero, der das "Überraschungsei" seit 1974 produziert, hält die Kritik für ungerechtfertigt. "Es gibt keinerlei wissenschaftlichen Beweise dafür, dass durch die Kombination von Spielzeug und Lebensmittel eine Gefahr ausgeht, wenn das Lebensmittel vom Spielzeug getrennt ist", sagte Sprecherin Elise Glaab. Ein Warnhinweis werde von Ferrero "seit Jahrzehnten in Einklang mit nationalen und europäischen Gesetzen bereits verwendet". Das Schokoladenei mit Spielzeuginhalt sei für unter Dreijährige tabu.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder verwies auf europaweite Studien zu Risiken von Spielzeug in Lebensmitteln. "Die Gefahr liegt im Einatmen von kleinen Teilen", sagte BAG-Präsidentin und Kinderchirurgin Stefanie Märzheuser der Deutschen Presse-Agentur dpa. Möglich seien schwere Lungenentzündungen. Es habe aber auch Todesfälle gegeben. Das Verschlucken kleiner Teile sei dann nicht gefährlich, wenn sie wieder ausgeschieden würden.

Quelle: dpa (von KWICK)

von Blacque M.
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Dienstag, 29. juli 2008
Weil immer jüngere Jugendliche betrunken von der Polizei aufgegriffen werden, geht die Stadt Mannheim jetzt einen neuen Weg: Die Eltern der kindlichen Säufer erhalten einen "blauen Brief". Darin verhängt die Kommune jedoch keine Strafen, sondern informiert über Hilfsangebote.

Es war nach der Tanzstunde, als Marvin (Name geändert), 13 Jahre alt, besoffen im Park lag. Das Bewusstsein verlor, ins Koma rutschte. Mit der Tanzpartnerin und weiteren Pärchen hatte der Junge zwei Flaschen Wodka gesoffen. Erst im Krankenhaus kam er wieder zu sich. Fälle wie dieser haben die Stadt Mannheim bewogen, jetzt "blaue Briefe" an Eltern zu verschicken, deren Sprösslinge saufen. "Wir sprechen lieber von "Elternbrief Alkohol", sagt die Sozialbürgermeisterin Gabriele Warminski-Leitheußer (SPD): "Wir wollen niemanden stigmatisieren. Wir wollen helfen."

Einstiegsalter jetzt bei elf Jahren
Das ist auch bitter nötig. Denn der Trend geht bei Jugendlichen eindeutig weg von Bier und hin zu Spirituosen - und das Einstiegsalter sinkt. "Kinder entdecken mit 11 oder 12 Jahren den Alkohol", sagt Astrid Zapf-Freudenberg, Leiterin der Fachstelle Sucht. Die Zahl der 12- bis 14-Jährigen, die mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden, steigt. Beliebt sind bei Minderjährigen Mixgetränke mit Fruchtsaft und Spirituosen wie Wodka. "Süß und fruchtig überdeckt den Alkohol", warnt Zapf-Freudenberg: "Die Jugendlichen trinken Wodka wie Wasser, jede Woche bis zum Vollrausch." Komasaufen als Wochenendkick. Und noch etwas beunruhigt die Suchtexpertin: "Mädchen holen auf."
Bei der Polizei spricht Martin Boll von einem "Einzelphänomen, weil es in Mannheim keine große Disko gibt." Vor Heimspielen der Eishockey-Mannschaft Mannheimer Adler "fischt die Polizei schon mal 50 Jugendliche ab", die mehr als ein Promille Alkohol im Blut haben. "Die haben vorgeglüht" und werden mit dem Streifenwagen heim kutschiert, wo sie den häufig erstaunten Eltern übergeben werden. "Das wirkt oft heilsam."

Erst abliefern, dann anschreiben
Doch die Stadt Mannheim will jetzt mehr. Sie verschickt "blaue Briefe". "Erst wird das Kind per Peterwagen gebracht, einige Tage später kommt Post vom Jugendamt", erklärt die Sozialbürgermeisterin. Das Anschreiben ist "freundlich" gehalten. "Wir verzichten bewusst darauf, sofort mit dem Ordnungsrecht zu kommen und Strafen anzudrohen." Andere Kommunen sind da härter. Im Mannheimer Brief wird den Eltern dargelegt, wie und wo ihre Kinder betrunken aufgegriffen wurden. Sie werden aufgefordert, mit dem Nachwuchs zu reden. Außerdem ist dem Schreiben eine Broschüre, die über Sucht- und Erziehungsberatungsstellen informiert, beigelegt.
Ob ein Brief saufende Jugendliche bekehrt? "Es ist ein Experiment", räumt Warminski-Leitheußer ein. "Eltern, die selbst Alkoholiker sind, erreichen wir so wohl nicht. Aber die anderen." Denn das Problem ziehe sich durch alle sozialen Schichten. "Würden wir mit Bußgeld drohen, wäre das wie wenn man beim Autofahren geblitzt wird: Da denken die Leute 'Die können mich kreuzweise'."

Gemeinsame Alkoholpolitik gefordert
Warminiski-Leitheußer weiß, dass ihre Briefe allein das Trinkverhalten der Jugend nicht verändern. "Die Schreiben sind erfolgreich, wenn Eltern mit ihren Kindern darüber reden, warum sie trinken." Doch die Politikerin will mehr: "Wir müssen unser Verhältnis zu Alkohol in der Öffentlichkeit überdenken", sagt sie. Man könne nicht propagieren, Alkohol sei "gut für den Regenwald", und zugleich warnen, Alkohol sei schlecht für die eigene Gesundheit.
 
Zapf-Freudenberger fordert eine "Alkoholpolitik", die Polizei, Schulen, Einzelhandel und Beratungsstellen vereint. "Alkohol kann man in der Gesellschaft nicht verbieten. Jugendliche müssen in den Konsum hineinwachsen", betont sie. Nur fünf Prozent der Erwachsenen lebten abstinent. Ab dem 14.Lebensjahr könnten Eltern ihre Kinder Alkohol probieren lassen, bei einem Familiefest, zu Silvester.

Klare Regeln helfen
Zapf-Freuenbergs Söhne sind heute 23 und 26. "Noch heute erfahre ich Neues, was sie in ihrer Jugend alles gemacht haben", erzählt sie und rät: "Man muss mit seinen Sprösslingen über die Gefahren von Alkohol reden, darüber, wie er das Gehirn und die Leber schädigt, wie er süchtig macht."

Marvins Mutter habe super reagiert, findet Zapf-Freudenberg. Sie hat mit ihre Sohn klare Regeln festgelegt: Marvin muss sagen, wohin er wann geht, mit wem er sich trifft. Und der 13-Jährige musste versprechen, bis zu seinem 16. Geburtstag keinen Alk mehr zu trinken.

von STERN
von Blacque M.
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Montag, 28. juli 2008

Leuchtendes Rot, Stahlblau, Silber, Grün und Schwarz: Vor dem Drogerieregal bietet sich im Sommer ein buntes Bild - und immer größer werden die Dosen und immer aufwändiger die Verpackungen. Oft klingt der Aufdruck außerdem so, als sei die Wirkung von Deos neu erfunden worden - und der Duft gleich dazu. Denn Deos sind heute mehr denn je Lifestyle-Produkte.

Gut für Stilbewusste: Rasierte Haut riecht weniger.
Quelle: aboutpixel.de / © svair

Dabei sollen sie vor allem Sicherheit bieten, wenn sich bei Hitze, körperlicher Anstrengung und Stress der Körpergeruch in den Vordergrund drängt. Vor allem in diesem Sommer sind die Flecken unter den Armen nicht zu gebrauchen. Denn auf der aktuellen Mode in Knallfarben wie Rot, Pink oder Gelb fällt jede dunkle Stelle gnadenlos auf.


Deos für den Massenmarkt

Den meisten ist ihr Wohlgeruch dabei gar nicht so viel wert: "Die meisten Deos sind auf den Massenmarkt ausgerichtet", sagt Birgit Huber vom Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel (IKW) in Frankfurt. Das heißt, sie kosten weniger als 10 Euro und sind keine Designerdüfte. Dabei ist es den meisten sehr wichtig, wie sie riechen: Der Markt wuchs laut IKW im vergangenen Jahr um vier Prozent, ob Spray, Roller oder Kristall.

"Bei den Verbrauchern sind Deosprays nach wie vor mit Abstand am beliebtesten", sagt Huber - Kunden schätzen vor allem das "trockene Gefühl". Grundsätzlich wird zwischen Deodorant und Antitranspirant unterschieden. Der Hauptunterschied liegt in der Wirkungsweise: Deodorants übertünchen in erster Linie den Körpergeruch, Antitranspirante wie Deo-Kristalle regulieren die Schweißabsonderung. Wer was benutzt, hat vor allem mit der Haut und der Verträglichkeit zu tun.


Bei Allergien genau hinsehen

Denn viele Menschen reagieren mit gereizter Achselhaut auf Deos. Allergiker oder Nutzer mit empfindlicher Haut sollten daher bei der Auswahl ihrer Körperpflegemittel auf die Inhaltsstoffe achten, um Rötungen, Pusteln und Quaddeln vorzubeugen. "Hautirritationen können das Resultat von Kontaktallergien oder chemisch-toxischen Reizungen sein", sagt Gertraud Kremer, Hautärztin aus Berlin. Besonders gegen Emulgatoren, Konservierungs- und Duftstoffe sind viele allergisch.

Mit Abstand am häufigsten kämen allergische Reaktionen auf Duftstoffe vor. "Wer von seiner Duftstoff-Allergie weiß, sollte daher auf Produkte ohne Parfüm zurückgreifen", rät Kremer. Sie seien speziell gekennzeichnet und mittlerweile in jedem Supermarkt zu haben. Dasselbe gilt für Deos ohne Emulgatoren, Konservierungsstoffe oder ohne Alkohol. Denn der reizt bei vielen die Haut zusätzlich.


Ein Blick auf das Etikett hilft wenig

Der Blick auf das Etikett hilft aber meist nur wenig: "Der Otto-Normal-Verbraucher kann mit der Aufzählung der Inhaltsstoffe nicht viel anfangen. Da werden ausschließlich Fachbegriffe aus der Chemie aufgeführt", erläutert die Hautärztin. Außerdem sei die Schrift auf den Etiketten meist so klein, dass man sie kaum entziffern könne. Ein weiteres Problem sei, dass bestimmte Inhaltsstoffe erst ab einer bestimmten Konzentration auf den Etiketten aufgeführt werden müssten.

Manche Verbraucher reagierten zum Beispiel auf das Konservierungsmittel Formalin sehr sensibel. "Dennoch kommt es immer wieder auch bei Produkten zu Problemen, die ausdrücklich als 'ohne Konservierungsstoffe' gekennzeichnet sind", sagt Kremer. In solchen Fällen sei die Formalin-Konzentration so gering, dass sie nicht angegeben werden müsse. Dennoch genüge die Menge, um eine allergische Reaktion auszulösen.


Nach dem Rasieren nicht gleich Deo benutzen

Aber nicht nur beim Kauf, auch bei der Anwendung gilt es einige Dinge zu beachten. So sollten Verbraucher die Produkte nicht unmittelbar nach dem Rasieren der Achselhaare auftragen, rät die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift "test". Außerdem sollte immer auf die frisch gewaschene Haut gesprüht oder gerollert werden - nur so könnten die Produkte effektiv wirken.

"Der Säureschutzmantel der Haut ist unmittelbar nach dem Rasieren angegriffen", erklärt Kremer. Reizungen kämen dann viel öfter vor. Ähnlich verhalte es sich bei enger, scheuernder Kleidung. "Grundsätzlich riecht enthaarte Haut weniger", sagt sie - ein weiterer Tipp. Und wer zu starkem Schwitzen neigt, sollte keine Kleidung mit hohem Kunststofffaseranteil tragen: "Synthetische Stoffe provozieren Schweißgeruch geradezu." Und auch wenn die Deo-Verpackung ein ganz anderes Lebensgefühl verspricht: Das ist dann wirklich wenig stylish

von Kwick

von Blacque M.
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Freitag, 25. juli 2008

Die Taktik "etwas für etwas" ist sehr oft von den Eltern genutzt, wenn sie seine Kinder beruhigen möchten.
"Wenn wirst du brav sein, dann bekommst du einen Bonbon."
Die Bestechung, weil das ist die richtige Name, hat ihre gute und schlechte Seiten.
Gute, weil wenigstens für einen Moment hat man Ruhe. Schlechte, weil sie schlechte Gewohnheiten verurteilt .... und zum Übergewicht führt.
Programm "The positive citizen" hat ein Ziel- verbesserung der Relation zwischen den Jungendlichen und Behörden. Die Polizisten ermuntern den jungen Menschen zu den guten Verhaltniss mit Hilfe von Rabatte für Fast Foods, Kino, Klamotten. Alles unter eine Bedingung, tadelloses Verhaltniss und Vertrag mit einen Ausweiss. Wenn es irgendwelche Probleme gäbe, dann nix von den Rabatten.
Die Aktion hat einen ehrgeizigen Ziel, verbessern die Sicherheit in London, aber sie hat auch paar Nachteile.
Die Rabatte, oder wie man das anders nennen kann die Bestechung, kann die soziale aktivität der Jungendlichen verstoppen, weil sie eine Angst haben werden etwas schlecht zu machen und den Ausweiss zu verlieren. Dazu die gesunde Ernahrung wird normal kosten und die Burgers, Pomess und so weiter werden billiger sein.
Welche Effekte bringt die Aktion, das zeigt uns die zeit.
Die Taktik "etwas für etwas" hat sehr große Chancen für einen Erfolg, aber nur wenn sie gut eingerichtet und ins Leben geführt ist. Zusätzliche Kalorien sind unnötig...

von Blacque M.
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Donnerstag, 24. juli 2008
Wann waren die Tage in denen wir "-zehn" Jahre alt waren? Das Leben war leichter, Rechnungen zahlten die Eltern, statt Arbeit war die Schule. Heute ist man "-zig" Jahre alt, man hat eigene Wohnung, Arbeit, Familie.
Als Generation 1989 und altere jungendlich war, war sie nicht so kaputt wie die heutigen Generationen. Wir hatten Plane, Ehrgeiz die graue polnische Wirklichkeit zu verandern, dazu waren wir weniger verwohnt.
Heute Bild von polnischen Jungendlichen ist it anderen Fraben gemalt und bekommt schlechte Noten. Die Gesellschaft sagt, dass die jungen Menschen:
74% weniger patriotisch
72% schlecht erzogen
68% weniger abreitslust
61% kein Ehrgeiz
86% mecht suchtig
81% rebellisch
76% mehr sexuell erweckt
75% meht selbstsuchtig
sind.
Stehend an der Seite und beobachtend den Jungendlichen automatisch vergleiche ich sie mit mir selbst vor paar Jahren. Meine private Meinung ist so wie der Ergebniss von die Forschung.
Vor 20 Jahren das Leben war anders, jetzt ist es immer leichter, die Jungendlichen durften immer mehr und mehr. Im Effeckt horen wir uber Kinder die selber Kinder haben, Verbrechens...
Na ja, das Leben andert sich, alles ist leichter und ich es versteche. Aber man darf nicht die Grenze ubertreten, vielleicht ware es besser sich um die gute Note zu kummern.
Dann wird das Leben noch leichter.
von Blacque M.
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Dienstag, 22. juli 2008
Internet. Ozean von Wissen und grenzenlosen Möglichkeiten.Wer ihn aunutzen nicht mag... Zu Hause, in der Arbeit wenn der Chef nicht guckt. Aber das Idyll wird sich bald beenden...
Immer mehr Unternehmern kaufen einen Programm zur Kontrolle, womit beschäftigen sich die Arbeitnehmern in der Arbeit.
Ist es gut oder die Grenze von Privatsphäre wurde gestört?
sicherlich fast jeder Arbeitnehmer hat die Nase voll stundenlang sitzend vor dem Computer, deswegen sucht er eine Unterchaltung im I-Net oder erledigt seine private Interessen, in der Arbeit...
Ab Einführung der Kontrolle zuviel nutzen aus Dienstsachen (Handy, Auto, Kreditkarte...) wird strafbar mit Tadel oder auch mit die Kundigung.
Vielleicht in Polen in einige Zeit werden wir größeren Arbeitslosestandard haben, wenn die arbeitnehmern sich nicht verbessern werden.
"Der Mensch arbeitet immer schweriger für ein immer leichteres Leben:- stimmt und das ist normal, dass der mensch niemals zyfreiden sein wird, man muss doch sich über etwas beschwären. Es bleib nur zu hoffe, dass die Kontrolle in unseres Leben in Schuhen nicht eintritten wird und die Welt verändert sich zum London 1984 nicht. Big Brother schläft...

Blacque M.
von Blacque M.
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Montag, 21. juli 2008

Hey, was ist los? Jetzt haben wir Jahr 2008 nicht 2012. Kann man so weit in der Zukunft einen Festival plannen? Und wenn es nicht klappt oder wenn die Plane sich ändern werden? Was dann?
Keine panik, alles ist unter die Kontrolle. Der Festival ist ein Teil von den Vorbereitungsprogramm für EURO 2012, deswegen heißt er so.
Diese große Musik-Party war das erste mal in Tage 19- 20 Juli in Breslau auf Pola Marsowe organisiert.
Wer hatte die Chance früher die Tickets zu kaufen, hatte einen echten Glück gehabt. Die Eintrittskarten waren nicht billig, aber es lohnte sich in sie zu investieren.
Der jungste polnische Festival und schon so viele Mitteilnehmer. Kein Wunder.
Hip hop, Reggae, Dancehall- diese Musik hat tausende Fans auf der ganze Welt. Shaggy- König der Reggaeton, ehrengast in Breslau, wer ihn nicht sehen möchte...
Es gibt noch einen Grund für die große Zahl der Teilnehmer- Fun-Zone, wo der Eintritt kostenlos war. Am Samstag und Sonntag von 11.00 bis 23.30 Uhr jeder könnte O.S.T.R, Abradab, Natural Dread Killaz, Culcha Candela, Wu-Tang Clan und vielen mehr hören. Nur im Konzert von Talib Kweli und Shaggy könnten nur Auserwählte teilnehmen.
Das Festival hat sehr großen Erfolg gehebt. Weltbekannte Stars, Fun-Zone, tausende junge Manschen, gut organisierte Afterparty- tolle Idee für Webung dieses Stadtes.
Breslau scheint die Vorbereitungen zur EURO 2012 ernst zu nehmen, schade dass nur er...

Blacque M.

von Blacque M.
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Samstag, 19. juli 2008

Gott hat auch die Tiere erschaffen, daswegen man vo ihnen auch die Achtung haben muss. Mit diesen Gedanken hat PETA erscheint, sie arbeiten mit Greenpeace zusammen, kämpfen um das Leben der Tiere.
Sehr viele Menschen sind gegen grausame Handlung der Tiere. Sie essen nicht beim McDonald's wo der Hamburger von Fleisch der Tiere die schrecklich behandelt waren kommt, sie trugen keine Pelzmanteln, kaufen keine Kosmeticks, die auf die Tiere testet sind, manche sind Vegetariana von liebe zu tiere.
Andere Gruppe Menschen interessier Schicksal der Tiere überhaupt nicht, sie kaufen Pelzmanteln, weil sie sehen gut aus und teuer sind- so zum Imponiergehabe.
auch manche Forscher und Militäre sagen, dass künstliche Simulatoren das selbe, was lebendiges Gewebe nicht sind, deswegen man muss die Tiere zum Test eines neues Medikament nützen.
Der selbe Meinung ist auch amerikanische Armee, die zu Schulung aus Gewähr der erste Hilfe im Krieg die unschuldige Schweine benutzt. Die Soldaten mussen zu ihnen schießen, obwohl es nicht gerne machen. Aber Befehl ist Befehl.
Wenn PETA davon gehört hat, organisierte sie so schnell wie möglich eine Aktion. Die Mitglieder haben angefangt die Armee mit Briefe und E-mails zu bombardieren, dass sie dei Tiere zu plagen aufhören sollen.
Nach paar Tage es wird sich beruhigen, aber die rechte der Tiere werden immer noch gebrochen werden. Nur zum Gewinn, wo Queik der Schwein überhaupt nicht zählt...

Blacque M.

von Blacque M.
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Freitag, 18. juli 2008

Guten Tag Dortmund, heute haben wir den 19-ten Juli, es ist 9.00 Uhr morgen. Im Moment sie Straßen sind wenig belebt und mit diesen Bild können wir unsere Augen geniessen, aber nur bis 14.00 Uhr.
warum nicht länger? Weil meine liebe Zuhörer und Zuhörerinen heute ist DER Tag. Tag in denen im Dortmund sich tausende junge Electro-Music Fans auf die Love Parade treffen.Und wer hatte es gedacht, dass eine kleine Geburtstagparty, die vor 19 Jahren organisiert wurde, überdauert bis heute, auseinen kleinen Konzert entwickelt sich zu eine Riese, um die die plastick Stars im Show Biznes eiffersuchtig sind, aus einen unschuldigen politischen Manifest vervandelt sich (entschuldigung) zu eine erotisch- sittenlose Mega-Party.In diesen Jahr genau dortmund wird die Love Parade bewirten. Es gäbe Stimmen, die sagten, dass es schädigt für die Stadt sein kann, aber wie wir jetzt sehen, sie waren sinnlos.Die Geschichte von Love Parade ist lang. Es fängt von eine Geburtstagparty von Dr. Motte an, sie hatte einen stichwort "Friede, Freude, Eierkuchen", deswegen könnte man auch sagen, dass das eine Art von politischen Manifest war.
Je älter diese Party war, desto mehr Leute nahmen bei ihr teil, es gäabe dort auch Flachwagen auf denen verschiedene Electro- Music Clubs gespielt haben.Wenn sich die aus eine kulturelle Musicparty zum politischen Protesten verändert hat, die Organisatoren beschlossen den Weg der Parade ändern. Aus den Kurfürstendamm geht der Marsch hinaus, durch den Ernst- Reuter Platz und Siegessäule bis zum Branderburgertor. Änderung dieses Ortes war kein Problem, die Probleme kamen später bei Dauer der Parade. Drogen, Schlagerei, Verletzten, Müll.Endlich Berlin hat nur die Nachteile von dieses "Demonstration" gesehen. Es kostete wirklich sehr viel Geld- Polizei, Putzhilfe, ärztliche Hilfe. Dazu kam noch die Kritik von CDU..
Der Höherpunkt kam im Jahr 2004, wo die Party abgesagt wurde. Das selbe war im näxten Jahr- es gäbe keine Love Parade..
Ein Jahr später The Love Is Back- die Liebe ist zurück gekommen mit 1 200 000 Mitglieder. Die Organisatoren und Verkäufer mit Parade-Logo heben nicht wenig geld darauf verdient.Es scheinte, dass es schon alles gut ist, aber paar Monate vor der Party Berlin wollte sie nicht mehr bewirten.Der Grund?- Probleme mit der organisation und allgemeine Abneigung.Und was jetzt?- haben sich die Organisatoren gefragt, aber nicht lange.Die Stadt Essen hat seine Hilfe vorgeschlagt und dann waren alle zufreiden.Das, dass Berlin will die Love Parade nicht mehr bewirten, das heißt noch nicht, dass andere deytsche Städte sind der selbe Meinung. Parade der Liebe hat schon bis 2011 Jahr eine sicheren ort wo sie staat findet gefunden.Ok, es reicht schon von Geschichte.Love Parade hat viele Gegner, Anhänger und auch Nachfolger. Deutschlands Hauptstadt vill nicht Love Parade aber sie hat nix gegen karneval der Kulturen, in Zürich ist Street Parade, Vision Parade in Bremen, Generation Move in hamburg und es gibt nochviel mehr "Kinder' der Geburtstagsparty im Jahr 1989 auch im Ausland (Tel Aviv, Mexico, San Francisco).Wenn das, was ich schon gesagt habe erschrankt euch, dann durft ihr die Parade im TV- RTL II beobachten, niemand zwingt euch daran Teil zu nehmen.Wenn ihr dort gehen möchtet, aber habt ihr angst, dass eure politische, religiose, kulturelle Meinungen etwas "anders" sind, dann duft ihr ruhig dorthin gehen. Ab Jahr 2001 im Gericht die Love Parade hat ihren politischen Charakter verloren.Jetzt ist das schon wieder eine große Musikparty wo sich Electro- Fans aus den ganzen Welt sammeln.
Ich möchte noch sagen, dass diesjahrige Stichwort lautet - Highway to love.
Und jetzt bleibt nix anderes, als Freunde mitnehmen, sich verkleiden, eine Portion Lächeln und sich an der Parade auf den Dortmund- Straßen anschließen.
Ich wünsche noch eine verrückte aber auch sichere Party.

Blacque M.

von Blacque M.
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Donnerstag, 17. juli 2008

Einer der ältesten Verkehrsmittel, erscheinte im XIX Jahrhundert und im zweitausend Jahre erlebte eine große Veränderung.
Heute das Fahrrad ist im jeden Haus. Zum Sport, Entspannung, für kürze oder lange Fahrt, mit oder ohne Gangschaltung, es ist vollig egal.
Wichtiger ist, dass mit den Fahrrad oft schneller und leichter als mit dem Auto irgendwo kommen kann.
Eine der größten europeischen Städte- Berlin, schon heute plannt die Verkehrsregeln zu verschärfen, alles um den Terrorismus auf der Straße zu minimalisieren.
Viele jungen Geschäftsleuten mögen morgen zur Arbeit mit den Fahrrad fahren, statt im Stau sein und sich verspäten. Solcher Mann zog den Helm an und fahrt los. Ob er sich beeilt oder nicht, so wie die Taxifahrer denkt er, dass er der Herr von diese Stadt ist. Gleichzeitig passt er auf den Fußgänger nicht, fahrt zwischen ihnen mit Slalom und wenn er jemanden anstift, denn etnschuldigt er sich nicht, bleib stehen und hilft auch nicht. Er fahrt weiter, als ob nix passiert ist. Ob rot oder grün ist, er auf der Straße oder auf den Bürgersteig fahrt, es ist auch egal.
Die Fahrrad- Terroristen können manchmal in der Stadt größten Chaos verurteilen als ein Stau oder Autounfall im Stadtzentrum. Berlin also möchte an der Vergangencheit zurückdenken- Polizei auf den Fahrrädern. Die Polizisten sollten so wie auf den Autofahrer auf den Radfahrer achten.
Das Gesetz ist noch nicht fertig, aber eins ist sicher- in die Stadt muss Ordnung schon wieder sein.
Jeder ist Herr seinen Schicksal, aber nicht der Straße oder den Bürgersteig.

Blacque M.

von Blacque M.
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